Die Organisation besteht aus zwei rechtlich eigenständigen Einheiten: der NTFN Psychosoziale Zentren gGmbH und dem gemeinnützigen Verein NTFN e.V.
Beratung und Therapie
In unseren Psychosozialen Zentren bieten wir Einzel- und Gruppenangebote für psychisch erkrankte Geflüchtete – auch mit Hilfe von Dolmetschenden. Die NTFN Psychosoziale Zentren gGmbH betreibt Standorte in Braunschweig, Göttingen, Hannover, Lüneburg, Oldenburg und Osnabrück.
Der Verein
Unser Ziel ist eine bessere Versorgung von traumatisierten und psychisch erkrankten Geflüchteten. Hierfür konzentriert sich der NTFN e.V. auf Spendenwerbung, Öffentlichkeitsarbeit und Lobbyarbeit. Der Verein ist einziger Gesellschafter der NTFN Psychosoziale Zentren gGmbH.
Aktuelles
BAfF veröffentlicht Psychosozialen Versorgungsbericht 2025
Der neue Psychosoziale Versorgungsbericht 2025 der Bundesweiten Arbeitsgemeinschaft der Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF) ist erschienen. Die BAfF veröffentlicht jedes Jahr einen solchen Bericht, um darzustellen, inwieweit für…
Mental-Health-App für Palästinenser*innen in Krisengebieten
Unsere Mitarbeiterin Amira Sultan betreut neben ihrer Arbeit beim NTFN ein Projekt zur Entwicklung einer App, die die psychische Gesundheit von Palästinenser*innen in Krisengebieten verbessern soll. Insbesondere richtet sich dieses…
Geänderte Termine für die offene Sprechstunde in Lüneburg ab Oktober 2025
Ab Oktober 2025 findet unsere Offene Sprechstunde in Lüneburg bis aus Weiteres nur noch am 2. und 4. Donnerstag im Monat statt! 📅 Termine im Überblick: Oktober 2025: 09.10. und…
Traumagruppe in Papenburg – Austausch, Stabilisierung und neue Perspektiven
Im Sommer 2025 fand erneut eine Traumastabilisierungs- und Psychoedukationsgruppe in der Außenstelle in Papenburg statt. An sechs Terminen kamen geflüchtete Menschen aus Afghanistan, Iran, Syrien und der Elfenbeinküste zusammen, um…
Hilfe statt Repressionen!
Seit der Gewalttat von Aschaffenburg wird offen darüber debattiert, ein Register für Menschen mit bestimmten psychischen Erkrankungen zu erstellen – dabei verringert ein solches Register weder die Wahrscheinlichkeit solcher Gewalttaten,…
Fortbildung. Weiterleben nach der Flucht: Geflüchtete Jugendliche in Wohneinrichtungen traumasensibel begleiten.
Einladung zur Fortbildung “Weiterleben nach der Flucht: Geflüchtete Jugendliche in Wohneinrichtungen traumasensibel begleiten” am Freitag, den 10.10.2025 in Osnabrück. Mehr im Beitrag.




