Traumagruppe in Papenburg – Austausch, Stabilisierung und neue Perspektiven

Im Sommer 2025 fand erneut eine Traumastabilisierungs- und Psychoedukationsgruppe in der Außenstelle in Papenburg statt.

An sechs Terminen kamen geflüchtete Menschen aus Afghanistan, Iran, Syrien und der Elfenbeinküste zusammen, um sich in einem geschützten Rahmen über ihre traumatischen Erfahrungen auszutauschen. Die Teilnehmenden hatten die Möglichkeit, über ihre Erlebnisse zu sprechen, anderen zuzuhören und gemeinsam voneinander zu lernen.

Begleitet durch angeleitete Methoden erhielten sie Impulse und praktische Hilfen für den Alltag, um sich besser zu stabilisieren und einen heilsamen Umgang mit belastenden Gefühlen und Ängsten zu finden. Die Gruppe bot einen sicheren Ort – eine wichtige Erfahrung für Menschen, die sich in instabilen Lebenssituationen befinden. Achtsamkeits- und Entspannungsübungen ermöglichten es den Teilnehmenden, für einen Moment zur Ruhe zu kommen, durchzuatmen und sich geborgen zu fühlen.

Ein weiterer Durchgang des Gruppenangebotes ist geplant.